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"Sei fröhlich, tu Gutes und lass die Spatzen pfeifen!” (Don Bosco)

10. Du sollst nicht beehren deines Nächsten Hab und Gut.

„Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier, denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“ (Lk. 12/15)

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

Du sollst nicht neidisch und eifersüchtig auf Hab und Gut deines Nächsten sein.10

 Was danach passiert sehen wir in den Geschichten von Ahab und sein Weinberg, Josef und seine Brüder, Jakob und Esau oder Kain und Abel.

Wer mehr an Hab, Gut, Fähigkeiten uzw. besizt, der musst sich dannach proportional zum Besitz vor Gott verantworten, was der damit gutes gemacht hat. (siehe Geschichte mit Talenten)

Neid ist ohne Frieden sehr anfällig.

"Zufriedenheit ist nicht nur zu bekommen was man will, sondern  zu wollen was man hat."   ( Bertrand Cézoé)

 Sage täglich „Dank“ für das was man hat und denkt nicht an das was andere haben.

 Frieden mit Gott befreit dich von Neid.

Zufrieden sein ist der Schlüssel der das Tor des Neides und Eifersucht sperrt.

Wir sollen uns an Glück seines Nächsten freuen können. Wünsche anderen alles Gute.

 „Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.“ (Mt 5/29-30)

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