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"Sei fröhlich, tu Gutes und lass die Spatzen pfeifen!” (Don Bosco)

7. Du sollst nicht stehlen.

(Ex 20/15)


Gestohlen ist alles was man nicht auf ehrlicher Weise erworben hat:

  • Gefunden aber nicht versucht dem Eigentümer zu finden,
  • Erworben durch Irrtum von andere,
  • Geliehen und nicht abgegeben,
  • mit Absicht genommen,
  • erworben mit List und Tücke
  • der Natur entrissen und statt für Überleben, für Bereicherung ausgenutzt. 7

Geordnete und sichere Besitzverhältnisse sind die Grundlage für die Entfaltung geistiger und kultureller Werte im Leben des einzelnen und der Gemeinschaft.

 Alles ist Eigentum Gottes. Gott schützt das Eigentum, aber Gott ist Liebe und Liebe behält nichts. Er hat uns Sein Eigentum zum Verwaltung gegeben -nicht zur Ausbeutung.

 Wir sollen die Erde nutzen und nicht ausnutzen. Wir sollen das Eigentum respektieren. Unser Eigentum ist wichtig aber nicht so wichtig um sich an ihn klammern.


"Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme" (Mt 19/24)(Mk 10/25)(Lk 18/25)


Wir bekommen Reichtum von Gott um Gutes zu tun. Wenn wir aber nichts in diese Richtung machen, dreht sich unser Reichtum gegen uns um!

 Der Gott gibt uns was wir brauchen.


Schütze und pflege Gottes Eigentum, vielleicht brauchst du ihn einmal und bekommst du nicht, weil du ihn kaputt gemacht hast, oder respektlos mit ihn umgegangen bist. Damit hast du den anderen bedürftigen den Zugang auch gesperrt.

 Eigentum und Reichtum ist keineswegs eine Art von Hoffnung was uns innerlich stark macht oder machen wird.
 

noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ (1 Kor 6/10)

Vermehre und gibt weiter was der Gott dir geschenkt hat.

 Gott beschenkt, Teufel beklaut.

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