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"Sei fröhlich, tu Gutes und lass die Spatzen pfeifen!” (Don Bosco)

9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.

(Dtn 5/21)

 

Das ist eine Aufforderung zu respektieren - was der Gott verbunden hat, soll man nicht trennen.

Man soll sogar mit Gedanken den Nächsten Weib oder Mann nicht begehren.

Der Mann und die Frau sind zusammen durch den Sakrament der Ehe in einen Heiligen Körper verschmelzt, die Heilige Ehe ist untrennbar.9

In sechstem Gebot schützt der Gott dich und deinen Ehefrau/-mann.

In neuntem Gebot aber beschütz der Gott deiner Nächsten Ehe vor dir selbst, vor deiner Begehrung, Habgier, Habsucht oder falsche Liebe. Vor jeden Mensch der sie zerstören möchte.

„Ihr könnt sicher sein, dass kein unzüchtiger, unreiner oder habgieriger Mensch je das Reich Christi und Gottes miterben wird." (Eph 5/5)

Selbst der Versuch ist zum Sünde eingestuft. Es ist zu spät danach etwas zu reparieren, wenn die Ehe den anderen in den Bruch gegangen ist. Der Ehemann oder Ehefrau enttäuscht und misstraut, die Kinder traumatisiert. Die Liebe Gottes die sich in der Ehe spiegelt ist damit kaputt geworden.

Wie kann das enden? (siehe in Bibel: 2 Sam 11-12.)

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