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"Sei fröhlich, tu Gutes und lass die Spatzen pfeifen!” (Don Bosco)

DVD- Heiligen, Seligen, Kinder Gottes.

Die Heiligen.


Das Leben des heiligen Augustinus

Augustinus selbst schildert seine Geschichte in langen Rückblenden: Als kluger, ehrgeiziger junger Mann aus einfachen Verhältnissen entwickelt er sich Dank eines Gönners zu einem großen Redner und Anwalt. Er gehört damit zur spätrömisch-dekadenten High Society. Augustinus lernt schnell: Recht hat, wer Recht bekommt. Er wird zum abgeklärten Zyniker, seine rastlose Seele sucht immer neue sinnliche Reize, um die innere Leere zu füllen. Er feiert Orgien, zeugt mit einer Sklavin einen Sohn und schmiedet mit einem Freund den Plan, Karriere im kaiserlichen Dienst zu machen. Augustinus befindet sich lange Zeit auf einem Irrweg bis ihm ein Schlüsselereignis die Augen öffnet und ihn zum Christ bekehrt. Er lässt sich mit 33 Jahren taufen und wirkt fortan als moralische Instanz und Vorbild für alle Zeiten.


 

Franziskus

Franziskus wächst in einem wohlhabenden Haus auf. In Kriegsgefangenschaft fällt dem Lebemann eine Bibel in die Hände. Er besucht eine Armensiedlung und entsagt fortan jeder Art von Luxus oder Begierde, um das Evangelium in letzter Konsequenz zu leben. Obwohl Franziskus sich mit seiner Familie überwirft und in der Stadt geächtet ist, kann er immer mehr Gleichgesinnte um sich sammeln und die Botschaft Gottes verbreiten. Als der Vatikan die Gemeinschaft als Orden anerkennt, verlangen seine Jünger nach Regeln. Verbittert und unverstanden zieht sich Franziskus in die Wälder zurück und wartet auf ein Zeichen Gottes. Er wird erhört.


 

Das Lied von Bernadette

"Frankreich Mitte des letzten Jahrhunderts. In dem unscheinbaren Pyrenäenstädtchen Lourdes geschieht etwas Unglaubliches - das fromme Bauernmädchen Bernadette Soubirous findet eine wundertätige Quelle. Das Wasser dieser Quelle besitzt heilende Kräfte, es macht Blinde sehend und errettet selbst Sterbende vor dem sicheren Tod. Die Botschaft von dem Wunder von Lourdes verbreitet sich in Windeseile über das ganze Land. Zu Tausenden pilgern die Menschen an diesen heiligen Ort, um das Wunder selbst zu erleben."
Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen

Schon im Kindesalter empfängt Hildegard Visionen und wird mit acht Jahren in ein Benediktinerkloster gebracht. Dort lernt sie ihre Mentorin Jutta von Sponheim kennen. Sie fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern bringt ihr christliche Werde, Lesen, Schreiben und viel Wissen über die Heilkraft der Kräuter bei. Acht Jahre später wird Hildegard Nonne und begegnet dem jungen Mönch Volmar. Eine schicksalhafte Begegnung, denn auf sein Drängen beginnt Hildegard, ihre Visionen aufzuschreiben. Sie entschließt sich, ein Kloster nur für Frauen zu gründen und löst damit ungeahnten Widerstand in der Kirche aus...


 

Pidax Film-Klassiker: Himmel und Hölle - Bleibt gut, wenn ihr könnt! [2 DVDs]
 Himmel und Hölle - Bleibt gut, wenn ihr könnt!
Vom Leben des italienischen Heiligen Filippo Neri alias 'Don Filippo'
Kern des Films (ital. Originaltitel: 'State buoni se potete!') ist das Leben des (tatsächlichen) Heiligen Filippo Neri - im Film 'Don Filippo', der im Rom des 16. Jahrhunderts in den Räumen einer alten Kirche eine Art Waisenhaus für Straßenkinder einrichtet und ihnen die Grundbegriffe von Leben und Tod, Gut und Böse beibringt. Zu Beginn greift Don Filippo den jungen Dieb Cirifischio auf und bietet ihm ein Zuhause. Eines Nachts begegnen die beiden einem Herzog und seinem jungen Zögling, der sich bei einem späteren Wiedersehen als Mädchen entpuppt. Zwischen den Kindern entspannt sich eine zarte Liebesgeschichte, die Jahrzehnte überdauern wird.
 
Der Priester 'Don Filippo' hebt sich deutlich von den Kirchenmännern seiner Zeit ab. Gottesfürchtig und lebensnah arbeitet er auf seine ganz eigene Weise daran, Gutes zu schaffen. Sein Gegenspieler der Teufel tritt stets in menschlicher Gestalt auf, kann gegen Don Filippo jedoch nicht gewinnen.
 
Der Film ist als eine Art Lebensreigen inszeniert, in dem die Zeit unmerklich, aber stetig vorbeizieht. Zu seiner charismatischen Wirkung trägt auch die Kulisse bei, bestehend aus düsteren Nebenstraßen, altertümlichen Kirchplätzen, Hinterhöfen, Kammern und Ruinenfeldern aus der Römerzeit, wie man sie heute in Rom noch überall finden kann. Über allem schwebt die Musik von Angelo Branduardi, der hier in vielen Szenen die Kinder als Chor singen lässt (und auch in einer kleinen Rolle selbst mitspielt). Vor 'Momo' war dies der erste Film, für den Angelo Branduardi den gesamten Soundtrack komponierte. 
Einige der enthaltenen Stücke wurden zu wahren Klassikern.

Die Seligen.


Karol - Ein Mann, der Papst wurde
Karol Wojtyla, der schon früh seine Mutter verliert, wächst vor dem Zweiten Weltkrieg in Polen auf. Nachdem er die schweren Kriegsjahre überstanden hat, lässt er sich zum Priester weihen. Später wird er Theologie-Professor. Eine wichtige Station auf seinem Weg erreicht Wojtyla, als man ihn 1964 zum Erzbischof von Krakau macht. Im Oktober 1978 wird er als Johannes Paul II. zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, und damit beginnt die Amtszeit eines der einflussreichsten Päpste der Geschichte.

Das Wunder von Fatima

Das Mädchen Lucia (Seligsprechungsverfahren ist eröffnet) hat im portugiesischen Fatima des Jahres 1917 kein leichtes Leben. Die Familie, der sie entstammt, hat mit gesundheitlichen und persönlichen Problemen zu kämpfen. In ihrer Sorge wendet sie sich in innigem Gebet an die heilige Jungfrau Maria. Tags darauf erlebt Lucia in Begleitung zweier weiterer Kinder (heute Selig gesprochen) eine Lichterscheinung, in der sich ihnen die Mutter Gottes zeigt und mitteilt. Obwohl sie sich zum Stillschweigen über das Geschehen verpflichten, wird das Ereignis doch publik.


 

     

Kinder Gottes.



Marcelino

MARCELINO - Eine Geschichte zwischen Glauben und Liebe.
Nach dem Bestseller von José Maria Sánchez Silva
Vermutlich der inspirierendste Film des Jahres
Marcelino wird als Säugling auf den Stufen eines Klosters abgelegt, wo sich die Franziskaner um das Waisenkind kümmern.
Die Ordensbrüder warnen ihn jedoch, den Dachboden des Klosters zu betreten.
Aber die Neugier des Jungen besiegt seine Angst und er entdeckt auf dem Dachboden ein großes Kruzifix.
Da ihm der Gekreuzigte mit ausgezehrten Wangen hungrig vorkommt, siehlt er Brot und Wein aus dem Kloster und reicht diese der Statue.
Für Marcelino wird die Christusfigur lebendil:
Sie nimmt von dem Jungen das Brot und den Wein an und unterweist ihn in der christlichen Religion.
Als die Mönche bemerken, dass etwas von dem Essen und dem Wein fehlt, suchen sie nach Macelino.
Dieser wünscht von der Christusfigur eindringlich, seine eigene verstorbene Mutter und Maria, die Mutter Jesu Christi, zu sehen.
Der Gekreuzigte nimmt Marcelino daraufhin in den Arm und sagt dem Jungen, er solle schlafen.
Als die Mönche Marcelino finden, ist er glücklich mit der Statue eins geworden. (Film von 2011)
     
     

 

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